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Der Kandidat

Unsere Stadt braucht einen neuen Bürgermeister.

Frei von allen parteipolitischen Einflüssen möchte ich mich als unabhängiger Kandidat für diese Aufgabe bewerben.

Menschen leben manchmal ein rasantes, manchmal ein langsames Leben. Leben, die exakt geradeaus laufen und Leben, die sich häufig in Schlangenlinien und Kreisen bewegen.

Mein eigenes Leben hatte bisher von allem etwas – sich mit Schwierigkeiten durch die Schulzeit bewegen und trotzdem Jahre später wissenschaftlich und in der Ausbildung tätig sein. Kohle und Staub kauen und zum Ausgleich die unendlichen Wälder des Nordens und die Weiten der Meere entdecken dürfen. Die Liebe zum Menschen genauso wie sachliches und pragmatisches Handeln lernen. Einstecken können, aber Konflikte nicht scheuen und zur rechten Zeit seine Meinung klar vertreten.

Seit ich vor 53 Jahren im Kamener Krankenhaus geboren wurde und die ersten Jahre meines Lebens direkt am Alten Markt verbracht habe, bin ich in dieser Stadt und der Region tief im Westen verwurzelt. Hier bin ich aufgewachsen, zur Schule gegangen und habe gelernt, was es heißt, ein Mensch zu sein.

In den letzten Jahrzehnten habe ich als selbständiger Stadt-, Sozial- und Kulturplaner überall in Europa gearbeitet. Daher kenne ich die Herausforderungen und Möglichkeiten gut, vor denen kleine Städte wie Kamen stehen. Schon früh habe ich bei meiner Arbeit festgestellt, wie wichtig es ist, Bürgerinnen und Bürger in die Gestaltung ihrer Stadt einzubeziehen und eine aktive Mitgestaltung zu ermöglichen.

Herausforderungen in einer Gemeinde können nur gemeistert werden, wenn Verwaltung und Bürgerinnen und Bürger miteinander reden und an einem Strang ziehen.

Heute, sind Kamen und ich Anfang 50. Die Dinge haben sich etwas verändert. In den letzten Jahren war ich aus verschiedenen Gründen wieder zunehmend in Kamen unterwegs und habe mich langsam wieder in die bekannten Fahrwasser eingeschleust.

Ich erlebe eine Stadt, ein Kamen, das mit fantastischen Potential und einer sagenhaften Portion an Erlebnissen, Geschichte(n) und Identität(en) einen großen Schritt machen wird: den Schritt ins 21. Jahrhundert. In einer Zeit, die sicherlich eine große Herausforderung darstellt, aber gleichzeitig Chancen und Möglichkeiten eröffnet, die für uns alle großartig sind.

Ich habe die Veränderungen in Kamen immer begleitet, nun möchte ich sie gestalten! Deswegen hat es mich aus den Weiten Europas zurück nach Hause gezogen und deswegen möchte ich Bürgermeister werden. Diesen Weg möchte in den nächsten Jahren mit Ihnen allen, den Menschen in Kamen, gemeinsam gehen.

Es gibt viele Ideen, die uns auf diesem gemeinsamen Weg helfen können.
Jetzt müssen wir’s anpacken!

Ergreifen Sie Ihre Chance zur Mitgestaltung und geben Sie mir am 17. Juni Ihre Stimme!

Wer ist Jonas Büchel?

Tätigkeitsfelder

Politische Bildung, Bildungsarbeit mit Langzeitarbeitslosen und schwerstvermittelbaren Jugendlichen, Sozialplanung, internationale Sozialarbeit, Hochschulausbildung von Sozialmanagement und Sozialplanung in verschiedenen Ländern, Hochschulmanagement, Leitung eines internationalen Master-Studiengangs zu internationalem Konfliktmanagement, sozialkulturelle Arbeit, Nachbarschafts- und Quartiermanagement, Sozialplanung und Partizipation in der Kulturpflege (besonders Denkmalschutz), Berater für Planungsprozesse für Kommunen und Regionen, Leiter eines akademisch-praktischen Instituts für Urbanismus, Leitung eines nationalen Gemeinwesenarbeit Ausbildungsprogramms (Community Work), Kurator im Spannungsgebiet zwischen Kunst und Urbanismus, Kulturarbeit und Kunst in der Gemeinwesenarbeit, Entwicklungs- und Veränderungsmanagement (Change Management) in Einrichtungen des Öffentlichen Dienstes.

Arbeitgeber und Selbstständigkeit

Diakonie Münster (Zivildienst), Ralf Breer, Fotograf in Hattingen (Praktikum), Starlight Express Musical Bochum, DRK Bochum, IB – Internationaler Bund Berlin, An-Institut für Sozialplanung an der Alice Salomon Hochschule Berlin, EISA – Europa An-Institut für Soziale Arbeit an der Alice Salomon Hochschule Berlin (Praktikum und ehrenamtlich), BBW – Bildungswerk der Wirtschaft in Berlin und Brandenburg, Alice Salomon Hochschule Berlin, Friedrich-Ebert-Stiftung Büro Lettland, Urban Institute Biedrība in Riga (projektbezogen und ehrenamtlich tätig).

Darüber hinaus als freischaffender Fotograf und seit 2002 als internationaler und selbstständiger Sozialmanager, Sozialplaner, Stadtentwickler und Kulturmanager für Zivilgesellschaft, freie Wirtschaft sowie Staaten, Regionen und Kommunen tätig.

Praktische Arbeitserfahrung im In- und Ausland

Praktische Tätigkeiten in der Sozialarbeit, der Sozialplanung, der Stadtentwicklung und dem Kulturmanagement seit 1995 in Deutschland, Dänemark, Norwegen, Schweden, Finnland, Estland, Lettland, Litauen, Russland, Polen, Ukraine, Georgien, Bulgarien, Ungarn, Serbien, Bosnien und Herzegowina, Mazedonien, Kroatien, Slowenien, Tschechische Republik, Italien, Malta, Frankreich, Portugal und Großbritannien. Darüber hinaus die fotografische Begleitung einer anthropologischen Expedition in die Mongolei im Jahre 1992 und auf Einladung des Goethe-Instituts die Leitung eines einwöchigen Workshops in Bangaluru, Indien im Jahre 2014.

Abgeschlossene Hochschulausbildung und Weiterbildungen

Sozialarbeiter und Sozialpädagoge (Evangelische Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe in Bochum und Alice Salomon Hochschule in Berlin, Kulturmanager (Alice Salomon Hochschule Berlin und BBW – Bildungswerk der Wirtschaft in Berlin und Brandenburg) und Mediator (Ministerium der Justiz Rheinland-Pfalz und Justizministerium der Republik Lettland).